Der Ausgangspunkt: Eine Studie mit überraschenden Erkenntnissen
Alles beginnt mit einer Studie und hier geschah Folgendes:
- Studenten wurden gebeten, ihre Liebesstile einzuschätzen, und sodann wurden mit statistischen Verfahren vier robuste und replizierbare Cluster identifiziert, die sich ungefähr gleich verteilten, also ca. 25 % der Teilnehmenden umfassten.
Diese Cluster zeigen grundlegend verschiedene Herangehensweisen an die Liebe und machen uns verständlich, warum wir manchmal Probleme haben, zueinander zu finden, mit Verständnislosigkeit reagieren, frustriert sind, uns streiten, uns betrogen oder die andere Person lästig finden, warum es zu toxischen Beziehungen, Krach und Leid kommen kann, aber auch zu kompletter Ratlosigkeit.
Ebenso erkennen wir, dass manche füreinander viel eher prädestiniert sind, gemeinsam etwas aufzubauen, was Halt gibt, glücklich macht, Zufriedenheit gibt – und dies wiederum entweder in einem zeitlich nicht fixierten, leichten, freudig-spielerischen Sinne ohne Bindung und Aufopferung. Oder in einem zugewandt-freundschaftlichen Sinne mit einer gesunden Portion an Pragmatismus, oder aber wiederum erregend, leidenschaftlich, ergreifend, euphorisch-manisch, aber womöglich auch besessen und wahnsinnig.
Genau so können wir sehen, dass es für andere wiederum besser ist, einfach einmal von der Liebe Abstand zu nehmen, da sie ganz andere Prioritäten haben und weder die eine noch die andere Form der Liebe wirklich brauchen. Und sie womöglich auch deshalb momentan gar nicht leben können.
Liebesstile als stabile, aber wandelbare Muster
Wichtig: All das sind Stile. Stile sind oft in Wirklichkeit auch recht stabil und hängen mit der Persönlichkeit zusammen, aber dennoch sind sie grundsätzlich wandelbar, in Abhängigkeit von Situationen, Ereignissen und Entwicklungen. Wer also heute in diesem Cluster ist, mag zu einem späteren Zeitpunkt in einem anderen und womöglich in der Vergangenheit in wieder einem anderen gewesen sein.
Cluster 1: Die spielerisch Liebenden
Die Spieler:innen, die die Liebe als etwas ganz Leichtes, Freudiges, Spaßiges, Flirtatives sehen, sie genießen wollen, aber sich in keiner Weise für eine andere Person aufopfern und sich insofern auch nicht festlegen wollen. Es ist die Liebe der Situationship, jedenfalls in diesem Moment – womöglich wird sie später zu etwas anderem.
Cluster 2: Die rational Liebenden
Die rational Liebenden: Sie erleben Freundschaft, Verbundenheit, Vertrautheit, Gemeinsamkeit, Zuneigung und haben eine gute Portion Pragmatismus dabei, um ihre Beziehungen so zu gestalten, dass sie nicht nur freundschaftlich, sondern auch für beide nützlich, jedenfalls keineswegs schädlich sind.
Cluster 3: Die emotional Liebenden
Die dritte Gruppe sind die emotional Liebenden. Hier ist die Begeisterung hoch, die Körperlichkeit und Sexualität sind zentral, die Anziehung wird stark gespürt, aber es ist nicht nur reine Leidenschaft. Die Betreffenden wollen auch einander beistehen, füreinander da sein. Was aber dabei die Liebe für sie auf keinen Fall ist, ist das Leicht-Spielerische, was für sie nicht zur Liebe zählt.
Cluster 4: Die Nicht-Liebenden
Und dann die vierte Gruppe: die Nicht-Liebenden. Wir sprechen wenig über sie und unterstellen allen, lieben zu wollen, lieben zu müssen – aber so ist es offenbar gar nicht. Die Mitglieder dieser Gruppe hatten in allen Stilen geringe Werte: nicht nur in Eros, Spiel, Freundschaft und Aufopferung, sondern auch im Pragma. Weder emotional noch pragmatisch, nicht freundschaftlich und nicht spielerisch – sie werden vom Thema der Liebe, jedenfalls aktuell, nicht wirklich berührt.
Reflexion: Persönliche Wiedererkennbarkeit der Ergebnisse
Vermutlich geht es Ihnen wie mir: Ich finde die Befunde sofort nachvollziehbar, plausibel, kann sie auf unzählige Menschen anwenden und auch auf mich selbst. Sie decken sich im Übrigen auch mit dem, was zahlreiche andere Studien in ähnlicher Form, manchmal mit anderen Worten und anderen Methoden, ebenfalls gefunden haben.
Herkunft und Generalisierbarkeit
Besonders interessant: Es ist eine Studie mit chinesischen Student:innen. Erstaunlich ist das nicht. Ein großer Teil der weltweiten psychologischen Forschung, gerade der hochwertigen übrigens, kommt längst aus China – nur herumgesprochen hat es sich noch nicht. Das betrifft auch unsere Fächer. Hätte ich es vorher gesagt, womöglich wären gleich andere Assoziationen gekommen, denn wir neigen dazu, uns selbst für repräsentativ, andere für nicht repräsentativ, uns selbst für normal und anderes als fremd zu sehen.
Der Wahnsinn der Fremdenfeindlichkeit grassiert ja gerade nicht nur in den USA, sondern auch in Europa.
Übrigens macht es auch wenig Unterschied, dass es Student:innen waren. Student:innen gehören zu der psychologisch best untersuchten Population überhaupt. Geht es um grundlegende Dimensionen der psychischen Erlebens, finden sich die Ergebnisse vergleichbar genauso in anderen Gruppen. Aber die konkrete prozentuale Verteilung wird sich fraglos unterscheiden, aber letztlich ist das sekundär.
Liebe als kulturübergreifendes Phänomen
Tatsächlich – ich schreibe es an anderer Stelle – sind die Unterschiede zwischen Kulturen in zentralen psychologischen Dimensionen und Dynamiken gering bis trivial. Das Gemeinsame überwiegt bei weitem. Innerhalb von Kulturen unterscheiden wir uns viel stärker, als dass sich die Mittelwerte der Kulturen selbst unterscheiden würden. Sehr empfehlenswert ist hierzu der Artikel von Gregorio Billikopf “Cultural Differences? Or, are we really that different?“ Die Antwort lautet: Nein!
So ist das auch mit der Liebe. Das macht nicht nur diese neue Studie plausibel – es wurde in einer der umfassendsten und internationalsten Megastudien überhaupt zur Liebe gezeigt: Auf allen Kontinenten und in einer riesigen Zahl an Ländern waren die Grundvorstellungen von Liebe, also was Liebe sein kann, einschließlich ihrer Verschiedenheit, zwischen den Kulturen im Wesentlichen gleich.
Die Bedeutung von Selbstkenntnis für Beziehungsgestaltung
Wir können also nicht mit jedem Menschen eine glückliche Liebesbeziehung führen – denn wir unterscheiden uns da doch zu sehr voneinander. Aber wir können aus jeder Kultur jemanden finden, mit dem dies möglich ist. So lässt es sich zusammenfassen.
Sich selbst verorten: Welcher Liebestyp bin ich?
Was sagen uns die Befunde nun über die Möglichkeit, wie wir unsere Beziehungspartner finden? Zunächst einmal sollten wir vielleicht nicht sofort an den anderen, sondern an uns selbst denken: Welchem Cluster gehören wir an?
Wenn dies die Muster sind, die wir anstreben oder die in unseren Möglichkeiten liegen, macht es Sinn, das zu erkennen. So können wir authentisch gegenüber anderen Menschen auftreten, sodass Konstellationen entstehen werden, die keine Schmerzen, sondern wechselseitiges Glück bedeuten.
Nicht lieben wollen – und das ist in Ordnung
Gehören Sie zum Cluster der Nicht-Liebenden, jedenfalls gegenwärtig? Das ist völlig in Ordnung. Vielleicht gibt es andere Themen: Beruf, Familie, Gesundheit – die Liste kann lang sein. Der beste Schluss ist, einfach von der Partnersuche Abstand zu nehmen. Womöglich ändert es sich bei Ihnen – und dann werden Sie es bemerken.
Das klingt trivial, aber ich hatte im Coaching bereits mehrfach Klient:innen, bei denen das eigentliche Problem darin bestand, dass sie aktuell gar nicht lieben wollten – und genau auf dieser Basis sind wir dann auch verblieben.
Die Gefahren des normativen Liebesdrucks
Der normative Druck zur Liebe ist stärker, als wir manchmal vermuten, und seine Folgen können böse sein. Weniger für die Nicht-Liebenden – obwohl es auch für sie Stress ist – aber für die emotional Liebenden oder rational Liebenden, die sicherlich nicht glücklicher werden, wenn sie sich mit einem Nicht-Liebenden verbinden.
Nähe zwischen rationalen und emotionalen Liebenden
Rational und emotional Liebende sind demgegenüber gar nicht so weit entfernt, wie es scheint. In Wirklichkeit sind bei beiden Gefühlen involviert – nur die Intensität unterscheidet sich etwas. Und bei der einen Gruppe ist etwas mehr Pragmatismus, bei der anderen etwas mehr Aufopferung. Aber die Differenzen sind nicht hoch.
Tatsächlich ist es so, dass sie wohl viele Gemeinsamkeiten miteinander entdecken und so auch ihre Liebesweise wahrscheinlich annähern können. Ebenso gut sind rational und emotional Liebende natürlich miteinander kompatibler.
Spielerische und Nicht-Liebende als Sondergruppen
Die spielerisch Liebenden sind demgegenüber wie die Nicht-Liebenden eher eine Sondergruppe. Während für die Nicht-Liebenden gilt, dass sie mit keiner der Gruppen – einschließlich der eigenen – zu einer erfüllten Liebesbeziehung prädestiniert sind, sind die Spieler:innen demgegenüber absolut geeignet für andere Spieler:innen. So kann ein leichtes Liebesspiel entstehen, mit viel Freude und Spaß, ohne dass irgendeine Seite darunter leiden muss.
Entwicklungspotenziale und Gefahren von Stilverschiebungen
Nichts ist in Stein gemeißelt. Liebesmodelle können sich ändern. So werden womöglich aus spielerisch Liebenden rational Liebende oder emotional Liebende – wer weiß?
Verläuft die Entwicklung in die gleiche Richtung oder in inkompatibler Art und Weise, kann dies gelingen. Aber natürlich kann der anfängliche Spaß auch zum schmerzvollen Ernst werden, wenn ich selbst mich ändere, die andere Person aber spielerisch bleibt und ich mich an dem Spiel nicht mehr freuen kann.
Sexualität: Selbstbezogen oder beziehungsbezogen?
Garantien gibt es nicht, aber dennoch gibt es eine initiale Kompatibilität – nicht Gleichheit, sondern erkennbare Entwicklungsmöglichkeit, die die höchste Chance bietet, dass die Liebe glücklich werden wird.
In der Studie wurde weiter untersucht – ich belasse es bei den Zusammenhängen der Gruppen selbstbezogener oder beziehungsbezogener Sexualität. Die selbstbezogene Sexualität war – bei den Spieler:innen am höchsten – und die beziehungsbezogene Sexualität war bei den Nicht-Liebenden am niedrigsten und sogleich gefolgt von den Spieler:innen.
Erneut ein Befund, der keine tiefergreifende Interpretation bedarf. Spieler:innen haben eine Art Beziehung, eben eine leichte. So ist die beziehungsbezogene Sexualität geringer als bei den rationalen und emotionalen Liebenden, aber höher als bei den Nicht-Liebenden.
Beziehungsentwicklung braucht gemeinsame Bereitschaft
Auch das kann hilfreich sein, miteinander zu erörtern und gegebenenfalls zu entwickeln – wenn Entwicklung von beiden gewünscht ist. Es ist völlig in Ordnung, wenn Sexualität selbstbezogen ist – sofern zwei Menschen sodann gemeinsam daran arbeiten, ihre beiderseitigen Bedürfnisse zur Wirksamkeit bringen zu können.
Aber es ist sicherlich besonders für emotional und rational Liebende leichter, wenn auch die Partner:in einen gewissen beziehungsbezogenen Sexualitätsbezug bereits mitbringt.
Selbstreflexion, Kompatibilität und Beziehungsarbeit
Was uns das alles zeigt: Im Grunde ist es immer das gleiche Ergebnis. Selbstreflexion steht am Anfang, um uns in unserem Erleben, Streben und Vermögen richtig zu erkennen und zuzuordnen. Initiale Kompatibilität ist wichtig, weil sie es uns einfacher macht, wechselseitig miteinander Glück erleben zu können.
Aber nichts bleibt ewig statisch. So ist Beziehungsarbeit der dritte Aspekt, der maßgeblich darüber entscheidet, ob unsere Beziehungen glücklich, unglücklich oder so lauwarm werden, dass wir im Grunde nach Studie als Single glücklicher wären als als Verpartnerte.
Was Gleichklang zur Beziehungsgestaltung beitragen kann
Beim Lesen der Studie und Nachdenken über die Fragen, die wir unseren Mitgliedern stellen und die Mechanismen, mit denen wir versuchen, nach initialer Kompatibilität zu gewichten, wurde noch einmal deutlich: Wir tun bei Gleichklang wohl schon das Richtige tun, um die Beziehungen unserer Mitglieder zu unterstützen.
Eben weil Selbstreflexion und Beziehungsarbeit zwei von drei zentralen Knackpunkten sind, ist die reine Vermittlung dabei nur ein Teil. Für das andere hoffe ich, auch durch diese Blogartikel und meine Videos einen Beitrag leisten zu können.
Videotipp zur Beziehungsfindung
Falls Sie es noch nicht getan haben, würde ich Ihnen unbedingt raten, noch das Video zu schauen:
Das aktuelle Massendating prägt uns so stark, dass es unbemerkt auch in unser eigenes Partnersuchverhalten und in unser Liebesleben eindringt.
Das Video bietet wichtige Orientierung und hilft dabei, sich von unbewussten Mustern zu lösen, die der Partnersuche im Weg stehen können. Es kann Ihnen zugleich den Weg ebnen, sich offener und entspannter auf das Dating bei Gleichklang einzulassen – mit echten Chancen auf eine passende Verbindung.
Zusammenfassung
Die in diesem Artikel beschriebene Forschung entfaltet auf nachvollziehbare und psychologisch fundierte Weise ein differenziertes Modell von Liebeshaltungen, das vier charakteristische Beziehungstypen beschreibt. Die Befunde basieren auf empirischer Forschung und eröffnen Perspektiven auf Übereinstimmung, Distanz und Entwicklungsmöglichkeiten in der Liebe.
Leser:innen werden angeregt, sich selbst zu verorten, ohne dass normative Erwartungen mitschwingen. Stattdessen öffnen diese Befunde einen Raum für Reflexion, Akzeptanz und Handlungsspielraum. Die Übertragbarkeit auf unsere eigene Erfahrung ist hoch, weil die Autor:innen mit ihrer Forschung in Worte fasst, was viele von uns oft nur vage spüren.
Wenn Sie dieser Weg anspricht, begleiten wir Sie gerne:
▶ Zur Beziehungssuche bei Gleichklang!
Wenn Sie selbst kommentieren möchten – tun Sie das gerne unter diesem Blog.
Weitere Links:
Informationen zum Coaching:
Einzeltermine für ein Coaching können Sie jederzeit über meine Website vereinbaren. Wie überall gilt auch für das Coaching unser Grundsatz, dass bei Gleichklang niemand an finanziellen Engpässen scheitern soll. Das Coaching-Honorar kann daher ohne Probleme auch in niedrigen Monatsraten beglichen werden.
“Ein großer Teil der weltweiten psychologischen Forschung, gerade der hochwertigen übrigens, kommt längst aus China”
Ich weiß nicht wie viel ich von Studien aus China halten soll. Generell würde ich sie als minderwertig erachten, aufgrund des totalitären Regimes und der erheblichen Einschränkung der Freiheit der Chinesen. Auch der geschichtliche und kulturelle Unterschied scheint mir sehr stark ausgeprägt zu sein. Die Ein-Kind-Politik, der hohe Männersüberchuss und der starke Fokus auf wirtschaftliche Interessen in Liebesbeziehungen.
Mir gekommt es so vor als würde ich eine Kolonie Waldameisen in meiner Ameisenfarm Zuhause studieren und hierdurch umfassende Rückschlüsse auf freilebende Waldameisen zu erzielen. Ich denke mal, wir sind uns einig, dass das nur eingeschränkt möglich ist?
Zur Info: Ich halte keine Waldameisen Zuhause! Es ist nur ein Beispiel.
Danke für Deine Einschätzung, der ich aber widersprechen möchte. Laut Springer Nature kommen durchschnittlich 27,2 % der weltweit am häufigsten zitierten wissenschaftlichen Arbeiten aus, mehr als aus den USA.
China ist auch der größte Stipendiengeber für Student:inne und PhD-Student:innen aus Afrika. Die Forschungen werden in renommierten (meistens westlichen) Journalen veröffentlicht.
Du kannst hier nachlesen, was Springer Nature dazu schreibt.
Ich selbst lese ja sehr viel psychologische Fachartikel und dabei fällt mir eben auf, dass sie oft aus China. Zu eigentlich allen Fragestellungen in der Psychologie, einschließlich sexueller Minderheiten etc. Die Ergebnisse sind nicht weniger plausibel, weiterführend, kritisch als die aus den USA.
Aber natürlich hast Du Recht:
Zur Kritik an der kommunistischen Partei findest Du nur weniger Studien und die sind dann auch wirklich limitiert.
Mir schient es heute so, dass die Dinge eben komplex sind:
Die USA sind nicht nur der Staat, der Menschen in Folter- und Terrorgefängnisse wegen Tattoo nach El Salvador abschiebt, sondern es gibt dort auch hervorragende psychologische Forschung. Es werden dort nicht nur Menschen an den Grenzen wegen ihrer Beiträge in sozialen Medien abgewiesen oder sogar trotz Greencard ausgewiesen, sondern es gibt auch viele positive Beiträge.
So ist es auch mit China, nur zu anderen Themen.
Ich bin sicher, ich kritisiere an China das gleiche wie Du, aber es wäre ein großer Irrtum,daraus zu schließen, es gäbe dort keine exzellente psychologische Forschung, wie auch die hier vorgestellte Forschung zeigt.
Die Ergebnisse sind typischerweise gut übertragbar, der Vergleich mit den Waldameisen hinkt daher. Auch in meinem letzten Video habe ich übrigens eine Studie aus China zitiert, in der sich dort die gleichen Muster bei den Dating-Apps zeigten, die in Studien aus westlichen Ländern ebenfalls auftreten.
Mittlerweile kannst Du in der Psychologie Studien aus China ebenso wenig ignorieren wie aus den USA, sonst verpasst Du den Anschluss.